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LEBENSLAUF
Karsten Klingbeil Geboren am 8.3.1925 in Stettin 1936 Umzug nach Berlin 1943 Abitur 1940-1943 Ausbildung in verschiedenen Bildhauerateliers:
Prof. Max Esser, 1943-1945 Soldat 1945-1947 in russischer Gefangenschaft. Dort als Bildhauer tätig. Es entstanden vorwiegend Portraitplastiken 1948 nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft, Bildhauer in einem Keramikwerk, Rückkehr nach Berlin 1950 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Berliner Nachkriegszeit erforderten neben der Bildhauerei eine Existenzabsicherung. Mit Initiative und Organisationstalent wurde Karsten Klingbeil im Zeitschriftenvertrieb und Baugewerbe erfolgreich. Während des Aufbaus und der Entwicklung dieser Betriebe in den Jahren 1952-1983 musste die Bildhauerei in den Hintergrund treten. Sie beschränkte sich auf Portraits (vorwiegend Kinderportraits), Tierfiguren und Reliefs. Seit 1983 Rückzug aus dem Geschäftsleben und wieder volle Konzentration auf die Bildhauerei. Freie Berliner Kunstausstellung 1986/1987/1988/1989/1990/1991 Kunstmeile Kurfürstendamm / Berlin 1988 Kunstforum der Grundkreditbank Kunstmeile Kurfürstendamm 1989 Salle des Arts, Sporting d'Hiver MONTE CARLO/Monaco Bezirksbürgermeisteramt des 16. Bezirk PARIS - 75116 Paris Ente Antomo Fiere die Verona VERONA/Italien PALAZZO BARZIZZA TORRES VENEZIA S.POLO 1173 Skulptur in Guernsey: "Othon der Ritter" Mai 1993 Hafen Port Haliguen/Quiberon in Frankreich: Gold Medaille "Art, Sciences et Lettres" in Frankreich 2000 (Berliner on line und Zeitungartikel von "le Télégramme") Kinder-Blindenheim Oberlinhaus: 2001 gestalteter Gartenweg mit 30 Tierfiguren zum räumlichen Erfassen der Tierwelt für taubblinde Kinder Bücher und wissenschaftliche Arbeit1964 schreibt KK eines Buch über
Aquariengeschichte. "Bunte Aquarienkunde"
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